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Das Museum Laperouse in Albi
Dienstag 18. August 2009

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Buste de Rude

Das Museum wurde im Jahre 1988 gegründet. Er ist das Produkt der Zusammenarbeit des Vereins Lapérouse Albi- Frankreich, das von Dr. Amalric, einem verstorbenen Augenarzt, der heute einen bedeutenden internationalen Ruf hat, und vom Bürgermeister von Albi, Michel Castel, geleitet wurde. Die ehemaligen Moulins Albigeois gestatteten seine Einrichtung in einem sehr schönen roten Backsteinegebäude mit Gewölben. Von der Grünanlage Botany Bay aus, auf welcher sich das Museum befindet , hat man einen der schönsten Panoramablicke auf die Stadt Albi.

Das Museum repräsentiert zwei Bereiche:

der untere Teil gibt einen Einblick in das Familienleben des Seefahrers, wobei hier auch seine Seefahrer- Karriere sehr kurz dargestellt wird (Île de France - Region um Paris-, Krieg von Amerika. ) Die größte Etappe ist der Reise um die Welt gewidmet, und beschreibt diese Etappe um Etappe:

die Schiffe und die Mannschaft

die Vorbereitung

von Brest auf die Osterinsel

von der Osterinsel nach Hawai und Alaska

von Kalifornien nach China

von China ins Meer von Tartarie und nach Kamtchatka

von Kamtchatka nach Australien

In den Vitrinen befinden sich Modelle der Schiffe, nautische Instrumente, der Hiebwaffen und Feuerwaffen…

Exposition temporaire

Ein Bereich des Museums repräsentiert die botanischen Aspekte der Expedition. Man kann sich verschieden Arbeiten, sowie die bei der letzten Expedition in Vanikoro hergestellten Filme, anschauen.

der etwas höher gelegene Teil des Museums soll an die Seefahrer erinnern, die Lapérouse bei der Entdeckung des Pazifischen Ozeans vorangegangen waren (Cook, Bougainville,…), und widmet einen großen Teil den Unternehmungen von Entrecasteaux, Dillon und Dumont d’Urville, um den Ort des Schiffbruchs wiederzufinden. Es erlaubt die Betrachtung einiger schöner Beispiele der ozeanischen Kunst, sowie zahlreiche Gegenstände, die den Ausgrabungen am Ort des Verschwindens der Schiffe in Vanaikoro, entstammen.

Zwei sehr schöne Modelle erlauben es uns einerseits den Hafen der Stadt Brest im 18. Jahrhundert, und andererseits die Insel von Vanikora genauer kennen zu lernen.

Im Sommer sind hier oft zeitlich begrenzte Ausstellungen. Man kann unter diesen, die großen Erfolg kannten, zitieren: „L’Herminone, de Rochefort aux combats d’Amérique“, „île de Pâques, relâche de l’expédition Lapérouse“, „La mâture des Pyrénées“, „Aventures Botaniques“…

Unter den Gegenständen, die ausgestellt werden, sind einige von besonderem Interesse: eine Kopie, von M. Roustit gemalt und von Louis XIV in Auftrag gegeben , Die Louis XIV zeigt, als er Lapérouse in Versailles, in seiner Bibliothek, empfängt. ein Original Pastelgemälde des Vaters von Lapérouse als Konsuol von Albi Schiffsmodelle, vor allem das der l`Endeavour von Cook und, in naher Zukunft, ein Modell der Boussole. interessanmte Gegenstände die man während der Suchaktionen in Vanikouro gefunden hat: Kanonen, Geschirr etc Unter den Objekten ozeanischer Kunst gilt es hervorzuheben: eine Maske aus Neu-Guinea, Original-Astatuen aus Vanuatu, eine Fede4rdose aus Neu-Seeland Unter den in letzter Zeit erworbenen Gegenständen ist vor allem ein goldenes Saint-Louis Kreuz aus der Restaurations-Epoche hervorzuheben

 
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